{"id":628,"date":"2019-04-06T10:57:32","date_gmt":"2019-04-06T10:57:32","guid":{"rendered":"http:\/\/ageinbalance.com\/wp\/?p=628"},"modified":"2019-04-06T10:57:34","modified_gmt":"2019-04-06T10:57:34","slug":"reisebericht-goa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ageinbalance.com\/wp\/?p=628","title":{"rendered":"Reisebericht Goa"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><strong>Yoga-Retreat im Gute-Laune-Paradies\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&#8211; Zu den Quellen von<\/em><\/strong><strong><em>Wohlgef\u00fchl und Lebensfreude&nbsp;<\/em>&#8211;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe meinen Traum verwirklicht. Yoga in Indien. <\/p>\n\n\n\n<p>Schon lange war es ein Herzenswunsch, dieses faszinierende Land mit all seinen Geheimnissen und Widerspr\u00fcchlichkeiten kennenzulernen. Meine Leidenschaft f\u00fcr Yoga einmal da\u00a0\u00a0auszuleben, wo er herkommt und seit Jahrtausenden zu Hause ist.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen mit 14 Yoginis und 5 Yogis und unserem charismatischen Seminarleiter \u2013&nbsp;<em>Franz Seraph Moesl<\/em>\u2013 habe ich im&nbsp;<em>Satsanga-Retreat<\/em>in GOA&nbsp;eine idyllische Oase in urspr\u00fcnglicher, unber\u00fchrter Natur gefunden. Hier hat Olaf, ein Schweizer Architekt, seinen Lebenstraum in die Tat umgesetzt und \u00fcber einen Zeitraum von 25 Jahren einen beeindruckenden R\u00fcckzugsort geschaffen. Die Anlage liegt nur 20 Minuten entfernt vom Arabischen Meer, in N\u00e4he eines kleinen Dorfes.<\/p>\n\n\n\n<p>Das fr\u00fchere Hippie-Paradies Goa gilt noch immer als Sehnsuchtsort f\u00fcr alle, die dem stressigen Alltag in unserer westlichen Leistungsgesellschaft f\u00fcr begrenzte Zeit entfliehen m\u00f6chten, um hier Ruhe, Entspannung und Erkenntnis zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Magische Momente<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon gleich nach meiner Ankunft am Flughafen habe ich bei der atemberaubenden Taxifahrt im tosenden Fr\u00fchverkehr, \u00fcber marode Stra\u00dfen, vorbei an heiligen K\u00fchen und streunenden Hunden, diesen lustvollen Spirit von Abenteuer, Exotik und Inspiration versp\u00fcrt. Meine Erwartungen an Indien und das spezielle Yogafeeling werden von Tag zu Tag mehr erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Indien mit Worten zu beschreiben, f\u00e4llt schwer. Es ist nicht nur eine Nation oder ein St\u00fcck Land; Indien ist weit mehr als das.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Land vibriert in einer einzigartigen Energie und Schwingung, die man f\u00fchlen kann, wenn man vorurteilsfrei und offen in all seinen Wahrnehmungen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme das indische Leben bunt, vielf\u00e4ltig, bezaubernd und anregend wahr, aber gerade in den ersten Tagen verst\u00f6rt und schockiert es mich. Die gro\u00dfe Kluft zwischen Arm und Reich ist augenf\u00e4llig und erschreckend. Man kann den einfachen Menschen aber ansehen, dass Sie trotz aller Armut und widriger Lebensumst\u00e4nde ein reiches spirituelles Erbe in sich tragen, welches sie w\u00fcrdig und liebenswert erscheinen l\u00e4sst. Selten habe ich so viel Sch\u00f6nheit und Grazie gesehen, wie sie indische Frauen ausstrahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir gef\u00e4llt es hier in unserer Resortanlage. Die erste Nacht in meinem zwar kleinen, aber gem\u00fctlichen Zimmer mit Doppelbett und Moskito-Baldachin war aufregend und geheimnisvoll. Vielstimmiges Hundegebell, stundenlange Tempelges\u00e4nge, fremdartige Vogellaute, bet\u00f6rende Ger\u00fcche und die ungewohnte Hitze w\u00fchlten mich auf und lie\u00dfen mich nicht in den Schlaf kommen. Doch schon in der folgenden Nacht hatte ich mich besser daran gew\u00f6hnt und f\u00fchlte mich wohl und angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Inspirationen f\u00fcr K\u00f6rper und Gem\u00fct<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die t\u00e4glichen Yogaeinheiten mit Franz, unserem Yogalehrer, sind interessant und belebend, teilweise auch fordernd. Jedoch f\u00fcr Anf\u00e4nger und Ge\u00fcbte gleicherma\u00dfen geeignet. Er versteht es meisterhaft die unterschiedlichen Yoga-Erfahrungen und -Erwartungen der Gruppe in eine harmonische Balance zu bringen. Sein Unterricht ist ein wohltuender Mix aus klassischen Hatha-Yoga Poses, Atem\u00fcbungen, spielerischen Bewegungen und konditionsf\u00f6rdernden Elementen. Franz hat ein gutes Gesp\u00fcr daf\u00fcr, was uns jetzt gerade guttut.<\/p>\n\n\n\n<p>Er kommt urspr\u00fcnglich aus Bayern, hat in thail\u00e4ndischen Kl\u00f6stern gelebt und gelernt und leitet seit mehr als 25 Jahren Fasten-Yogakurse in Deutschland, Spanien und Indien. Einige der Teilnehmer kennen ihn bereits aus fr\u00fcheren Seminaren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;Es herrscht eine vertraute und entspannte Atmosph\u00e4re, die uns Ruhe und Gelassenheit schenkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Wohlgef\u00fchl tragen auch der sch\u00f6ne, gro\u00dfe Yoga-Saal mit der farbenfrohen Mandala-Blumenschale am Eingang bei, sowie der gl\u00e4nzende Holzfu\u00dfboden und die mannshohe, blumenumkr\u00e4nzte Shiva-Statue als beeindruckender Blickfang.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier kann man tief ins indische Yoga-Feeling eintauchen und ich liebe es, w\u00e4hrend der \u00dcbungen einen Blick in den bezaubernden Palmengarten und auf den einladenden Pool zu werfen, w\u00e4hrend die bunten Vorh\u00e4nge im leichten Wind tanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz legt besonderen Wert darauf, dass wir nicht nur die klassischen Asanas und Atem\u00fcbungen sehr bewusst praktizieren, sondern er hat einen ganzheitlichen Ansatz. Dieser schlie\u00dft auch die facettenreiche Yoga-Philosophie, sowie Ern\u00e4hrungstipps und Anregungen f\u00fcr die Entspannung ein. Wichtig ist ihm, dass wir mit Hingabe und Liebe bei der Sache sind und auch unsere anatomischen Grenzen achten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist es immer wieder erstaunlich, welch hohe Aktualit\u00e4t die Schriften und Empfehlungen der \u201eUr-Yogis\u201c f\u00fcr unsere heutige, oft gestresste Gesellschaft haben. Wie kann das sein, dass vor \u00fcber 2000 Jahren Lebensweisheiten aufgeschrieben wurden, die f\u00fcr unsere moderne, zunehmend digitalisierte Welt im 21sten Jahrhundert von so gro\u00dfer Bedeutung sind?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Verzauberter Tagesbeginn<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich fr\u00fchmorgens, kurz vor Sonnenaufgang, durch den schwach beleuchteten Palmengarten gehe und die schmale, eiserne Wendeltreppe zu unserem sch\u00f6nen Meditationsraum hinaufsteige, \u00fcberkommt mich jedes Mal eine freudige Erwartung. Das gemeinsame Erleben des Tagesanbruchs in unserer Gruppe empfinde ich als kostbares Geschenk.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Morgenmeditation beginnt schweigend. And\u00e4chtig sitzen wir still am Boden auf unseren Matten und \u00f6ffnen unsere Sinne.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Warten auf den magischen Moment, wenn sich das schale Morgengrauen in ein orangerotes Licht verwandelt und von Sekunde zu Sekunde intensiver, heller, leuchtender wird. Gleichzeitig wachen die Tiere auf. Zuerst h\u00f6rt man zaghaftes Gezwitscher einzelner V\u00f6gel, das sich immer weiter ausbreitet. Dann folgen die heiseren Rufe der Affen und andere kr\u00e4ftige, Tierlaute, von denen ich nicht wei\u00df, wer sie ausst\u00f6\u00dft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein einzigartiges, vielstimmig strahlendes Fr\u00fchkonzert. Manches Mal habe ich es wie einen Jubel empfunden; die unb\u00e4ndige Freude der Natur dar\u00fcber, dass ein neuer Tag beginnt. So den Tag zu begr\u00fc\u00dfen und mit einer stillen Meditation und sanften K\u00f6rperbewegungen zu verinnerlichen, ist ein wunderbares Gef\u00fchl, das ehrf\u00fcrchtig und dankbar macht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Indische Spezialit\u00e4ten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die indischen Mitarbeiter in der Anlage, meist Frauen in farbenfrohen Saris, vermitteln exotisches Flair. Man sp\u00fcrt, wie dankbar sie sind, hier arbeiten zu d\u00fcrfen. Das l\u00e4cheln und leuchten in ihren Augen strahlt Energie und Freude aus. Sie sorgen aufmerksam f\u00fcr unser Wohlergehen und verw\u00f6hnen uns mit perfektem Service und liebevoll zubereiteten Speisen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns jeden Tag nach der Fr\u00fchmeditation und den ersten intensiven Yogaeinheiten auf das erfrischende Morgenbuffet mit seiner reichhaltigen Auswahl an Fr\u00fcchten, Lassi und Saftkreationen. Am Abend \u00fcberrascht das ayurvedische Buffet immer wieder mit geschmackvollen vegetarischen K\u00f6stlichkeiten der raffinierten indischen K\u00fcche. Selten habe ich so gut gegessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir genie\u00dfen unsere Speisen unter freiem Himmel bei angenehmen Temperaturen in den gem\u00fctlichen, schattigen Lounges. Am Abend f\u00f6rdert der prachtvolle n\u00e4chtliche Sternenhimmel Stimmung und Kommunikation.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie hat es der als Vater des Yoga bezeichnete Guru&nbsp;<em>Patanjali&nbsp;<\/em>vor langer Zeit formuliert? \u201eYoga ist das zur Ruhe kommen der Gedanken im Geist.\u201c Nat\u00fcrlich sind die K\u00f6rperhaltungen (Asanas) wichtig und auch die Konzentration auf die Atmung (Pranayama) ist elementar und belebend. Besonders wohltuend ist es jedoch, einmal fern von den permanenten Medieneinfl\u00fcssen und Umweltreizen abzuschalten und dem stetigen Gedankenstrom eine Pause zu g\u00f6nnen. Hier in diesem Seminar kann ich wirklich loslassen und ganz bei mir sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wo sich Yoga wie Seide anf\u00fchlt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unendlich erfrischend und belebend empfinden alle in der Gruppe die Yogapraxis am Arabischen Meer, die wir meist sp\u00e4tnachmittags wahrnehmen. In N\u00e4he unserer Anlage befinden sich mehrere herrliche Str\u00e4nde. Mandrem-Beach, Calangute, Candolim, Arambol und vor allem das etwas weiter entfernte Agonda-Beach sind ein echter Traum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit nackten F\u00fc\u00dfen im warmen, feinen Sand, das Meeresrauschen in den Ohren, Sonnenstrahlen und leichter Wind auf der Haut. Es ist ein berauschendes Gef\u00fchl, sich den Yogasequenzen ganz hinzugeben und danach den immer wieder beeindruckenden Sonnenuntergang zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Selten habe ich mich so beweglich und erf\u00fcllt gef\u00fchlt. All meine Sinne sind aktiviert, und ich sp\u00fcre gro\u00dfe Freude, Gl\u00fcck und Dankbarkeit. Hier f\u00fchlt sich Yoga an wie Seide, mit einem Hauch von Lotusbl\u00fcten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Wohlbefinden und Erlebniswert des Seminars tragen auch die verlockenden Shoppingm\u00f6glichkeiten auf Wochenm\u00e4rkten, in originellen Shops und bei den fliegenden H\u00e4ndlern am Strand bei. Den hinrei\u00dfenden Angeboten und unfassbar g\u00fcnstigen Preisen kann man kaum widerstehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Herrlich bunte T\u00fccher und Kleider aus Seide, Pashmina, Kaschmirwolle; handgefertigte Buddhas in allen Variationen. Silberschmuck, kunstvoll bemalte Dosen aus dem Himalaya,&nbsp;&nbsp;&nbsp;T-Shirts und Klangschalen. Dazu die unglaubliche Vielfalt an Gew\u00fcrzen und Fr\u00fcchten. Mein Koffer f\u00fcllt sich mit Souvenirs und Geschenken, hoffentlich schaffe ich es beim R\u00fcckflug im Rahmen meines Transportlimit von 23kg zu bleiben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;NAMAST\u00c9<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was hat mir das Seminar gebracht, was nehme ich mit nach Hause? Das erste, woran ich denke, ist mein K\u00f6rpergef\u00fchl. Ich kehre innerlich bewegt und \u00e4u\u00dferlich beweglicher in meinen Alltag zur\u00fcck, f\u00fchle mich stabiler und gelassener. Mit meiner kostbaren Lebenszeit werde ich k\u00fcnftig bewusster umgehen, mehr Achtsamkeit entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich mich w\u00e4hrend einer Taxifahrt mit dem Fahrer dar\u00fcber unterhielt, wie es die Inder schaffen, bei den schwierigen Lebensbedingungen trotzdem so freundlich und entspannt zu sein, gab er mir eine weise Antwort: \u201eBe happy und live\u201c. Ja, so einfach k\u00f6nnte es auch bei uns sein, wo wir in weiten Bereichen im \u00dcberfluss leben und trotzdem oft unzufrieden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrungen, die ich auf meiner Yoga-Reise in Indien sammeln konnte, sind von hohem Wert f\u00fcr mich. Man hatte mir schon prophezeit, dass jeder der nach Indien reist, ver\u00e4ndert zur\u00fcckkommt. Das kann ich wirklich best\u00e4tigen.&nbsp;Wenn ich wieder zu Hause in \u201egood old Germany\u201c bin, m\u00f6chte ich der in Indien \u00fcblichen Begr\u00fc\u00dfungsgeste&nbsp;<em>NAMAST\u00c9<\/em>mehr Beachtung schenken und mich bei meinen Begegnungen daran erinnern. Namast\u00e9 hei\u00dft n\u00e4mlich im \u00fcbertragenen Sinne:&nbsp;<em>\u201eDas G\u00f6ttliche in mir gr\u00fc\u00dft das G\u00f6ttliche, das ich auch in Dir sehe.\u201c&nbsp;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Yoga-Retreat im Gute-Laune-Paradies\u00a0\u00a0\u00a0 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&#8211; Zu den Quellen vonWohlgef\u00fchl und Lebensfreude&nbsp;&#8211;&nbsp; Ich habe meinen Traum verwirklicht. Yoga in Indien. Schon lange war es ein Herzenswunsch, dieses faszinierende Land mit all seinen Geheimnissen und Widerspr\u00fcchlichkeiten kennenzulernen. 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